EFFIZIENZ.FÜHRUNG.ERFOLG. (EFE)
Proprietäres Steuerungs- und Führungssystem für Führungskräfte mit operativer Ergebnisverantwortung:
Kosten, Lieferservice und Arbeitssicherheit. Individuelles 1:1-Format.
Operative Unternehmensbereiche in dynamischen und unsicheren Zeiten souverän führen und operative Leistungsfähigkeit weiterentwickeln.
Operative Wettbewerbsfähigkeit
Wer ein Werk, einen Standort, einen Produktionsverbund oder einen anderen operativen Unternehmensbereich verantwortet, steht typischerweise vor folgenden Situationen:
Sie werden einen operativen Bereich übernehmen (oder haben diesen gerade übernommen), und müssen dessen Leistungsfähigkeit direkt sicherstellen.
Ihr operativer Bereich steht unter Veränderungsdruck (Kosten, Strukturen, Technologien u.ä.)
– gleichzeitig muss der laufende Betrieb stabil bleiben.
Ihr operativer Bereich (Werk, Lagerstandort, Produktions-Netzwerk) muss sich im Konzern-, bzw. im internen oder internationalen Wettbewerb behaupten.
Sie müssen neue Rohstoffe, Fertigungsprozesse u.ä. einführen – und gleichzeitig die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben (Arbeitssicherheit, Umwelt etc.) gewährleisten.
Sie stellen Absentismus, Fluktuation oder wiederkehrende Qualitätsprobleme fest, welche die Finanz-Kennzahlen Ihres operativen Bereichs belasten.
Sie müssen die richtigen Abstellmaßnahmen finden.
Sie müssen die Effizienz Ihres operativen Bereichs steigern
– ohne Arbeitssicherheit, Qualitätsniveau oder die Akzeptanz Ihrer Mitarbeitenden zu gefährden.
Qualifizierung operativer Führungskräfte aus HR‒Sicht
HR-Verantwortliche sind dann gefragt, wenn operative Führungskräfte gezielt weiterentwickelt, unter hohem Druck wirksam gestärkt und Weiterbildungsbudgets nachweisbar wirksam eingesetzt werden müssen.
In der HR-Abteilung sind Sie verantwortlich für die Stärkung von Methoden- und Führungskompetenzen operativer Führungskräfte.
Eine operative Führungskraft steht deutlich sichtbar unter hohem Druck.
Wie üblich soll die HR-Abteilung für Entlastung sorgen.
Oftmals wird an ein Coaching gedacht, aber...
Ihre Geschäftsleitung will keine Qualifikationsformate mehr bezahlen, deren Inhalte über KI frei verfügbar sind oder die nicht unmittelbar in die Umsetzung relevanter Best Practices führen.
Mein Credo aus 25+ Jahren industrieller Führungsverantwortung
Methodenkompetenz und Führungskompetenz sind die zwei Seiten souveräner Führung operativer Unternehmensbereiche.
„In meiner Karriere in Familienunternehmen und Konzernen habe ich immer wieder erlebt:
Souverän führe ich nur dann, wenn ich ein hohes Maß sowohl an Methodenkompetenz als auch an Führungskompetenz vereinige.
Methodische Sicherheit ist unabdingbar, um Situationen sauber zu analysieren, Prioritäten zu setzen und tragfähige Entscheidungen zu treffen.
Meine Führungskompetenz entscheidet darüber, ob ich Menschen erreiche, diese aktiviere, Widerstände verstehe und Veränderungen wirksam umsetze.
Operative Führung 2.0
Seit 2020 haben sich die Anforderungen an operative Führung grundlegend verändert.
Die Transformation ganzer Industrien, Lieferkettenbrüche, Energie- und Kostendruck, geopolitische Unsicherheit und KI wirken heute gleichzeitig.
Operative Führungskräfte müssen ihre Bereiche unter hoher Unsicherheit, Dynamik und Komplexität wettbewerbsfähig halten – unter wirksamem Einsatz knapper Ressourcen.
Operative Führungskräfte sind daher in einer Schlüsselrolle für den Unternehmenserfolg:
- Fundiert entscheiden,
- Knappe Ressourcen auf die wirtschaftlich wirksamen Hebel konzentrieren,
- Mitarbeitende aktivieren, an das Unternehmen binden und für hohes Umsetzungstempo gewinnen.
Zwei Formate für operative Ergebnisverantwortung
Ein Ziel - Umsetzungssouveränität im industriellen Wettbewerb.
Format 1:
EFE | Operative Wettbewerbsfähigkeit
- Neuartiges 1:1-Format für operative Ergebnisverantwortliche.
- Verbindung von Methoden- und Führungskompetenz.
- Keine Lean-Beratung. Kein Methodenseminar. Kein Führungskräfte-Coaching.
- Transfer auf reale Entscheidungs- und Führungssituationen des eigenen Verantwortungsbereichs.
Für wen geeignet
Sie vermeiden
- Fehlpriorisierung von Ressourcen.
- Sicherheits- und Compliance-Risiken.
- Dauerhaften Entscheidungs- und Führungsdruck.
- Nichtaktivierung vorhandener Leistungs- und Wettbewerbspotenziale.
Sie erreichen
- Aktivierung vorhandener Leistungsreserven bei klaren Belastungsgrenzen.
- Konsequente Steuerung von Kosten, Qualität und Flexibilität im eigenen Verantwortungsbereich.
- Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit ohne dauerhafte Überforderung von Führungskräften und Mitarbeitenden.
Formate & Investition
Format 2:
EFE | Standort unter Druck
- Kein Methodentraining.
- Arbeit an realen Standort-, Entscheidungs- und Umsetzungssituationen.
- Flexibles 1:1-Format für Werks- und Standortverantwortliche unter Wettbewerbsdruck.
- Verbindung von Standortpositionierung, methodischer Steuerung und Führungswirksamkeit.
Für wen geeignet
Sie vermeiden
- Fehlpriorisierung knapper Ressourcen.
- Maßnahmen ohne belastbaren Business Case.
- Weiteren Verlust von Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit des Standorts.
- Unklare Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden, Vorgesetzten und Betriebsrat.
Sie erreichen
- Finanzielle Gesamtbetrachtung des Standorts – z.B. auch die Positionierung in einem Produktionsverbund.
- Klare Positionierungs- und Potenzialaktivierungsroadmap auf Basis der realen Leistungsgrenzen des Standorts.
- Eigene Entscheidungssouveränität durch Klarheit darüber, welche Potenziale, Optionen und Grenzen vorhanden sind.
Formate & Investition
EFE | Operative Wettbewerbsfähigkeit
Industrielle Führungskompetenz systematisch entwickeln – mit klarem Fokus auf Umsetzung und Wettbewerbsfähigkeit.
EFE | Operative Wettbewerbsfähigkeit ist das Standardformat von EFFIZIENZ.FÜHRUNG.ERFOLG.
Antje Lambrecht verantwortet das Programmmanagement und ist Ansprechpartnerin für Formatwahl und organisatorische Fragen.
01 Praxis statt Seminarlogik
Arbeit an realen Entscheidungs-, Steuerungs- und Führungssituationen des eigenen Verantwortungsbereichs.
02 Individuell statt standardisiert
Schwerpunkte und Inhalte richten sich nach Ausgangslage, konkreter operativer Ergebnisverantwortung und den identifizierten Wirkungshebeln.
Antje Lambrecht
Leiterin Programmmanagement EFE
Ihre Ansprechpartnerin für Formatwahl und organisatorische Fragen.
Das EFE-Vorgehensmodell
Wie Sie in fünf Phasen Ihre Führungssouveränität stärken und die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Verantwortungsbereichs weiterentwickeln.
KONTAKT
Sie möchten klären, welches EFE-Format zu Ihrer Situation passt?
Sprechen Sie uns an.
Für wen EFFIZIENZ.FÜHRUNG.ERFOLG. geeignet ist
– und für wen nicht.
EFFIZIENZ.FÜHRUNG.ERFOLG. ist für Sie geeignet, wenn Sie …
… methodische Steuerung und wirksame Führung nicht getrennt voneinander betrachten.
… bereit sind, bestehende Steuerungs-, Entscheidungs- und Führungsroutinen kritisch zu überprüfen.
… kein zusätzliches Wissen sammeln wollen, sondern relevante Best Practices gezielt einsetzen und implementieren möchten.
… vor konkreten operative Herausforderungen stehen und Verbesserungen unmittelbar in Ihrem Verantwortungsbereich umsetzen wollen.
… operative Ergebnisverantwortung tragen und die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Verantwortungsbereichs gezielt weiterentwickeln wollen.
EFFIZIENZ.FÜHRUNG.ERFOLG. ist kein geeignetes Format für Sie, falls Sie…
… Methoden, Prozesse und Führungswirkung unabhängig voneinander betrachten.
… ein klassisches Führungskräftetraining, Coaching oder Methodenseminar suchen.
… nicht bereit sind, auch die eigene Steuerungs- und Führungswirkung in die Analyse einzubeziehen.
… ausschließlich Impulse suchen, ohne Routinen, Arbeitsweisen oder konkrete operative Abläufe zu verändern.
HÄUFIGE FRAGEN ZU EFFIZIENZ.FÜHRUNG.ERFOLG.
Die wichtigsten Antworten zu Ablauf, Individualisierung und Einsatz von EFE.
Was unterscheidet EFE von einem klassischen Führungskräftetraining oder Coaching?
Muss ich alle Themen und Methoden von EFE durchlaufen?
Was bedeutet die Verzahnung von Methoden und Führung konkret?
Wie individuell ist EFE?
Wie viel Zeit muss ich für EFE einplanen?
Wann ist 'EFE | Standort unter Druck' das passendere Format?
Kann EFE auch über HR oder Personalentwicklung eingesetzt werden?